0152 - 03 93 48 11

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Schlüsseldienst Berlin Burisch: "Alles was zu geht, geht auch wieder auf".

Der Schlüsseldienst Berlin Burisch ist ein ortsansässiger und lokaler Ansprechpartner im gesamten Stadtgebiet Berlin und dem Berliner Umland für Türnotöffnungen, Aufsperrdienste sowie bei allgemeinen Problemen mit Ihrer Schliess- und Sicherheitstechnik am und im Haus, Wohnung, Geschäftsräumen, Garage, Garten.

Unser kompetentes Team aus hochqualifizierten Fachkräften führt als Schlüsselnotdienst nicht nur Türnotöffnungen in Berlin und dem Berliner Umland aus, auch Fahrradschlösser, Briefkastenschlösser, Baumarkttresore und Schliessfächer werden geöffnet.

Wir übernehmen die Wartung ihrer Schliesstechnik und Sicherheitstechnik und Beraten sie in Fragen der Sicherheit mit unserem Sicherheitsscheck vor Ort (Fenster, Türen, Garage).

Im gesamten Stadtgebiet Berlin und dem Berliner Umland sind wir immer eine gute Wahl. Unsere Monteure öffnen Ihre Tür schnell und fachkundig, ob abgeschlossen oder zugeschlagen. Wenn wir gehen, können Sie mit Sicherheit rein.

Einbruchschutz fängt beim Eingang an - Haustür, Wohnungstür, Kellertür, Garagentor.

Sinnvoll ist es darüber nachzudenken, die vorhandenen Türen und Tore gegen Sicherheitstüren und Sicherheitstore auszutauschen. Kann oder möchte man vorhandene Türen nicht austauschen, kann man sie mit moderner Schliesstechnik und mechanischer Sicherheitstechnik nachrüsten.

Gern unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot. Unser Berliner Schlüsseldienst Serviceruf (030) 37309221. Bitte vereinbaren Sie einen Termin oder schicken Sie uns Ihre Anfrage.

Über ein Drittel aller Einbruchsversuche in Deutschland scheitern an guter Sicherheitstechnik und aufmerksamen Nachbarn. Für die optimale Schliess- und Sicherheitstechnik rund um Wohnung und Haus im Stadtgebiet Berlin sind wir zuständig: Als Einbruchschutz für Fenster und Türen bieten wir Ihnen über unsere Beratung den Verkauf, die Montage, den fachgerechten Austausch und Einbau von Profilzylindern (Sicherheitsschliesszylindern) und Zubehör wie Beschläge (Ziehschutz), Zylinder, Sicherheitsbeschläge, zusätzlicher Sicherheitstechnik wie Querriegel, Stangenschlösser, Kastenzusatzschlösser, verschliessbaren Fensterriegeln, Sicherheitsketten, Türspionen und viele weitere Extras aus der Sicherheitstechnik-Branche an. Auch Reparaturen und bei Nachfrage die Vermittlung von Partner-Tischlereien zählen zu unserem Service. Vertrauen Sie unserer individuellen und auf Ihre Anforderungen abgestimmten Beratung!

Einbruchschutz heisst Tür abschließen, Schutz vor Profilzylinderangriff durch innenverschraubte Schutzbeschläge, Schutz vor Aufhebeln durch mechanische Sicherheitstechnik wie Pilzkopfzapfen und Aufschraubsicherungen, Schutz vor Durchstechen der Glasdichtung durch abschließbare Fenstergriffe und Terrassentürgriffe und möchte man das Risiko durch Glasdurchgriff fast ausschliessen ist eine Einbruch hemmende Verglasung zu empfehlen.

Mit uns sind Sie auf der sicheren Seite! Unser stetig wachsender Kundenstamm bestätigt die Qualität unserer Leistungen. Bei uns erhalten Sie fachkundige Beratung sowie professionelle Arbeit, zuverlässig und garantiert sicher. Unser ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und unsere sorgfältige Arbeit werden auch Sie überzeugen. Langjährig zufriedene Kunden sprechen für sich.

Überzeugen Sie sich doch am besten selbst von unseren Leistungen.

Unser Berliner Schlüsseldienst Serviceruf (030) 37309221. Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Unsere Berliner Schlüsseldienst 24 Stunden-Notrufnummer: 0152-03934811.

Mobiler Schlüsseldienst. 10 Jahre deutsche Wertarbeit, eingetragen in der Handwerkskammer Berlin.

Handwerks+Servicedienste Holger Burisch Schlüsseldienst Berlin Burisch
Geschäftszeiten:
Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr
24 h Notdienst in Berlin und Berliner Umland
Telefon: (030) 37309221 (Serviceruf)
Mobil: 0152-03934811 (Notfallnummer)
E-Mail: info(at)schluesseldienst-berlin-burisch.de

Wissenwertes:

Die Berliner Stadterweiterungen 1658 - 1737
Aufgrund des enormen Bevölkerungsanstiegs Berlins und dem daraus resultierenden Platzmangel, kam es zu 3 großen Stadterweiterungen.
Friedrichswerder
Die erste Stadterweiterung war Friedrichswerder, welche im Jahre 1658 von Johann Gregor Memhardt geleitet wurde. Um neues Land zu gewinnen musste die sumpfige Gegend um den Werder, im Westen von Berlin-Cölln, trocken gelegt werden. Nach einer nur schleppend verlaufenden, baulichen Entwicklung setzte ab dem Jahr 1662 eine starke Bautätigkeit ein, da in diesem Jahr steuerliche Vergünstigungen bewilligt wurden, welche den Bau von neuen Häusern vereinfachte und billiger machte. So war der damals wichtigste Baustoff Holz kostenfrei. Neben einem Rathaus und einer Kirche wurden neue Wohnhäuser erbaut, welche in erster Linie als Wohnresidenzen für kurfürstliche Beamte und für sozial Bessergestellte dienten. Nachdem  Friedrichswerder 1670 zu einer selbstständigen Residenzstadt ernannt wurde, fungierte der Bauherr Memhardt als Bürgermeister. Nach Plänen von Blondel, Nering, Grünberg, Schlüter und de Bodt entstand im Jahr 1706 eines der schönsten Gebäude Europas, das Zeughaus, welches nach dem Wideraufbau als Deutsches Historisches Museum umgebaut wurde. Nach einer über 50 Jahre langen Bauphase entstanden 21 Strassen, 8 Gassen, 3 Plätze und 320 Häuser für über 4800 Einwohner. Jedoch konnte die erste Stadterweiterung den dringenden Bedarf an Bauplätzen nicht befriedigen, sodass es zu einer zweiten Stadterweiterungen kam.
Dorotheenstadt
Die 1678 begonnene zweite Stadterweiterung, Dorotheenstadt, lag nicht wie Friedrichswerder innerhalb der Festigungsbereiche, sondern nordwestlich der Stadtmauern. Der erste Name dieser Stadterweiterung lautete „neu angelegte Vorstadt vor dem Neuen Tor des Friedrichswerder“. Arnold Nering, der Bauherr, erbaute vorwiegend Reihenhäuser für gering verdienende Bürger. Eine der schönsten Straßen und gleichseitig die Hauptstrasse von Dorotheenstadt war „Unter den Linden“. Diese Allee leitete in den laufenden Jahren eine Entwicklung von entscheidender Bedeutung für die Gestaltung Berlins ein. Unter den Linden ist auch noch heute einer der schönsten Straßen Berlins, jedoch dient sie nicht mehr vorwiegend als Wohnstrasse, sondern als ein Ballungsgebiet für öffentliche Einrichtungen, teure Boutiquen, Banken und Restaurants. Ab 1734 kam es zu einer Erweiterung in Richtung Westen, bis Anfang des 19. Jahrhunderts die endgültige flächenmäßige Ausdehnung erreicht wurde. Nach der Beendigung der Bauarbeiten wurden 14 Strassen, 5 Gassen, 3 Plätze und 600 Häuser für 12.000 Menschen errichtet. Allerdings reichte auch diese Stadterweiterung nicht aus, sodass eine Dritte folgen musste, die ihre zwei Vorgänger in Häuser- und Einwohneranzahl weit übertraf.
Friedrichsstadt
Die dritte und zugleich letzte Stadterweiterung, Friedrichsstadt, dauerte nur 49 Jahre und vollzog sich damit wesentlich schneller als die Vorangegangen. Von 1688 bis 1737 entstanden abermals, unter der Leitung von Arnold Nering und Behr, Häuser für über 35.000 Menschen. Die rechteckig angelegten neuen Wohnblöcke, welche eine Länge von 150m und eine Tiefe von 75m erreichen konnten, ermöglichten eine hohe Konzentration von Einwohnern auf einer geringen Fläche. Innerhalb dieser Blöcke wurden Gärten angelegt die zur Erholung dienten. Besonders flächenmäßig übertraf Friedrichsstadt ihre 2 Vorgänger. Quer durch dieses Areal verlief die Friedrichsstrasse, von der die 3. Stadterweiterung und später auch 5. selbstständige Residenzstadt ihren Namen erhielt. Nach und während diesen Stadterweiterungen florierte Berlin von einem kleinen unbedeutenden Handelsort zu einer Hauptstadt von europäischen Rang. Die Anzahl der Gebäude stieg von 850 auf 4.000 an und die Einwohnerzahl von 7.500 auf 57.000. Ebenfalls kam es zu einer Ansiedlung von Manufakturen und neuen Industriezweigen, die einen wirtschaftlichen Boom hervorriefen. Durch die Ansiedlung von Hugenotten, Pfälzern und Schweizer wurde der wirtschaftliche Aufschwung begünstigt, da die neuen Einwohner neue Erfahrungen in die Stadt brachten. So entwickelte sich Berlin zu einer wirtschaftlichen Metropole und wurde wichtigste Stadt Preußens.